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Loni-Montana Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.01.2007 Beiträge: 485
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Verfasst am: 27.01.2007, 08:36 Titel: Bush gibt Irans Spione zum Abschuss frei |
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26. Januar 2007
US-Lizenz zum Töten: Bush gibt Irans Spione zum Abschuss frei
Das Weiße Haus hat einem Pressebericht zufolge die Tötung iranischer Agenten im Irak erlaubt. Wie die "Washington Post" am Freitag berichtete, ist dies Teil einer neuen, härteren Strategie der Regierung von Präsident George W. Bush im Kampf gegen die Aufständischen im Irak. Bush habe die neue Richtlinie während einer Konferenz mit seinen führenden Beratern selbst ausgegeben. Iranische Zivilisten und Diplomaten seien von der Anweisung nicht betroffen.
Den Iranern wird von Washington vorgeworfen, die schiitischen Milizen im Irak zu trainieren und mit Waffen auszurüsten. Unter den früheren Richtlinien durfte das US-Militär die Iraner nur vorübergehend festnehmen und musste sie dann nach einer biometrischen Erfassung ihrer Identität wieder auf freien Fuß setzen.
Nach Angaben von US-Regierungsbeamten befinden sich im Irak zurzeit rund 150 iranische Geheimdienstmitarbeiter. CIA-Chef Michael Hayden habe den Senat kürzlich darüber informiert, dass der Iran irakischen Milizen "bemerkenswert" viele Waffen zur Verfügung stelle, die gegen US-Truppen eingesetzt würden.
Der Beschluss Bushs wird von einer Reihe einflussreicher Beamter in Geheimdienstkreisen, im Außenministerium und im Verteidigungsministerium mit Skepsis betrachtet. Dort wird befürchtet, dass die Anweisung dazu führen könnte, dass der Konflikt zwischen dem Iran und der USA zum Mittelpunkt des Krieges im Irak werden könnte.
Der Richtlinie liege die Auffassung zugrunde, dass der Iran von seinem Atomprogramm absehen könnte, wenn die USA offiziellen iranischen Vertretern im Irak und in anderen Ländern nur entschieden genug entgegentreten. Das bezweifeln indes führende US-Regierungsmitarbeiter laut "Washington Post". Sie befürchten vielmehr, die Auseinandersetzung mit dem Iran könne eskalieren und die Sicherheit von Amerikanern im Irak weiter gefährden. Außenministerin Condoleezza Rice befürwortet demnach die neue Strategie zwar, sei aber besorgt über die Anfälligkeit für Fehler und die Möglichkeit militärischer Auseinandersetzungen zwischen amerikanischen und iranischen Truppen im Irak. (N24.de, nz) _________________
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